Es ist schier unglaublich, wie die Junta Burmas ihr eigenes Volk so im Stich lässt. Internationale Hilfsangebote werden kaum angenommen, behördliche Formalitäten verzögern und erschweren jegliche Hilfe schon an den Grenzen. Tagelang müssen Uno Hilfskräfte mit der Junta dealen, damit diese überhaupt auf die Idee kommt, jemanden durchzulassen. Das ist unfassbar. Menschen sterben aufgrund der Folgen der Katastrophe, es fehlen Nahrungsmittel und vor allen Dingen Wasser. Aufgrund mangelnder hygiensichen Vorkehrungen könnten so schnell Krakheiten folgen. Die Katastrophe nach der Katastrophe.

Darüberhinaus sind viele auch sicher verzweifelt. Viele haben Angehörige und Freunde verloren, andere leiden unter Schmerzen und Krankheiten, Hab und Gut ist verschwunden. Wenn nicht jetzt Hilfe kommt und diese Menschen sehen, wie sich andere für sie einsetzen, dann werden sie kaum noch Vertrauen aufbauen können, wenn die Hilfe zu spät kommt. Ich hoffe dass sich die Regierung besinnt. Und das sie so schnell wie möglich umschwenkt.



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