Man findet so selten die Songs, die man gerne singt, mit einer deutschen Übersetzung. Hier ein Song für alle, die eine Übersetzung brauchen.
When I am dry and thirsty Lord,
Wenn ich leer und durstig bin,
And I’m crying out for more,
und ich mich nach viel mehr sehne,
I know I can trust in your love.
kann ich deiner Liebe vertrauen.
In the darkness in the night
In der Dunkelheit der Nacht
When I’m starving for the light
wenn ich mich nach Licht sehne
I know I can trust in Your love
kann ich deiner Liebe vertrauen.
—
You keep no records of my sin,
Du führst kein Buch über meine Sünden,
and you don’t remember all my shame.
und du erinnerst dich nicht an meine Blamagen.
—
Your love heals every disease
Deine Liebe heilt alle Wunden
Your love fulfills my every need
Deine Liebe ist alles was ich brauche
Your love is everything to me
Deine Liebe ist alles für mich
Your love is everything
Deine Liebe ist alles
—
I will not forget
Ich werde sie nicht vergessen
I wont forget your promises
Ich werde deine Versprechen nicht vergessen
I will not forget
Ich werde sie nicht vergessen
I wont forget your love
Ich werde deine Liebe nicht vergessenYour Love Is Everything//Jesus Culture//We Cry Out
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Der demütige Anbeter
„Wahre biblische Anbetung ist ein heiliger Lebensstil. Es geht darum, ein Gott zentriertes Leben zu führen, sei es in Bezug auf unsere Entscheidungen und Festlegungen, die Wahl des Ehepartners, Finanzen, Beziehungen oder unsere Arbeit. Ganz am Anfang steht Gott. Er ist der Mittelpunkt unseres Lebens. Gott und sein Königreich ist der Grund und das Ziel unseres Seins.“
Dan Wilt
Ich kann mich an einen ganz besonderen Worship Abend erinnern. Ich hatte die Lobpreisleitung, jedoch fehlte mir jegliche Lust dazu. Der Tag war voll mit Terminen (und das an einem Sonntag), schlechten Nachrichten und der Gewissheit, dass die neue Woche nicht besser werden würde. Ich war innerlich ziemlich am Boden als ich an diesem Abend vor Beginn der Lobpreiszeit auf die Bühne ging. Im Gebet warf ich also all mein Leiden und alle Sorgen und Angst vor dem Abend vor Jesu Füße und sagte: „Ich bin schwach. Nimm Du den Abend an dich, Jesus.“
Es war einer der schönsten Abende, die ich als Leiter mit Band und mit der Gemeinde erlebt habe! Die Liedauswahl passte haargenau, die Eindrücke des Abends haben alle angerührt. Ich habe gespürt: nicht ich habe an diesem Abend geleitet, sondern Gott hat es übernommen.
Als Lobpreisleiter hat man den Wunsch, die Menschen vor den Thron Gottes zu führen. Es ist eine Chance, aber zugleich auch Verantwortung. Die Frage, die ich mir als Lobpreisleiter und auch als Bandmitglied stellen muss: Gebe ich Gott Raum zu wirken? Um Gott eben diesen Raum zu geben, benötigt ich als Anbeter Demut.
Gott ist ein heiliger König und unser Schöpfer. Er hat uns in seinem Ebenbild und jeden einzigartig geschaffen. Als sein Werk haben wir die Ehre vor ihm auf die Knie zu gehen und ihn zu preisen. Ihn anzuerkennen als den Herrn der Herrn bedeutet mich selbst und alle anderen zurück zu nehmen. ER ist würdig, ER ist heilig, ER ist ein König voller Pracht. Sich dessen bewusst zu sein und so anzubeten, ist Demut. Die größte Demut hat der bewiesen, der für uns sein Leben gab (Luk 22, 42): „Nicht mein Wille soll geschehen, sondern deiner.“ Von dieser Demut spricht Dan Wilt, Leiter des Worship & Arts Institute in New Brunswick, im vorangegangenen Zitat. Wenn Gott der Mittelpunkt meines Lebens ist, folgen alle Entscheidungen in seinem Licht. Das soll sich auch in unserer musikalischen Anbetung widerspiegeln. Lebst du die Lieder, die du singst? Wenn du Lieder singst, die du nicht wirklich lebst, solltest du entweder aufhören zu singen – oder dein Leben ändern. Denn Gott wünscht sich von einem Anbeter Ehrlichkeit. Ehrlich und echt bin ich, wenn ich alle Masken fallen lasse, die ich mir in der Welt angeeignet habe. Völlige Hingabe.
Als Worshipleiter habe ich die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes in der Hand und kann die Atmosphäre bewusst beeinflussen. Das ist eine besondere Aufgabe, die viel Freude bereitet, aber auch große Verantwortung mit sich bringt. Deswegen möchte ich mich als Werkzeug für den Heiligen Geist zur Verfügung stellen, der durch mich die Anbeter abholt und führt.
Was bedeutet das nun ganz praktisch?
- Ich nehme mich als Teil der Band bewusst zurück.
Eine Band besteht nicht aus Solisten. Es gibt zwar einen Worshipleiter, der die Richtung vorgibt und bewusst mehr Verantwortung übernimmt. Aber eine fünfköpige Band ist EINE Einheit. Die Lieder in einer Anbetungszeit brauchen Raum, um die Worte und Klänge in den Herzen der Anbeter wirken zu lassen. Es ist wichtig, dass die Musiker aufeinander hören, denn nur eine Einheit kann Harmonie erleben und ist ruhig genug, um die unsichtbare Leitung zu spüren. - Ich stelle mich darauf ein, den Ablauf zu verwerfen.
Ich finde Vorbereitung wichtig. Ich mache mir vor jedem Worship Gottesdienst Gedanken über das Thema des Abends und wähle Lieder in eine angemessene Reihenfolge. Und Gott kann dadurch unheimlich wirken (so wie an dem Abend in der Einleitung). Aber vielleicht hat Gott plötzlich einen anderen Plan? Unser größtes Ziel ist es, was wir geplant haben nicht einhalten zu können – denn Gott kam und hat sich ans Steuer gesetzt! Wir wollen, dass unser so perfekt und geschmeidig geplanter Ablauf von Gottes Heiligkeit durchbrochen wird. - Wenn ich nicht zuhause Worship machen kann, wie dann in einer Band?
Ein Freund sagte zu mir: „Worship ist wie vor einer Wand zu stehen und Gott zu loben.“ Es geht nämlich nur um Gott. Ob es Zuhörer gibt oder nicht, ob weitere Anbeter Gott anbeten oder nicht, spielt keine Rolle. Man muss mit Gott allein sein können und sich dabei wohl fühlen. Dann klappt das auch in der Band. Wenn ich die Lieder nicht Zuhause in meinem Zimmer von Herzen singen und spielen kann, werde ich in einer Band keineswegs frei sein können für Anbetung. Wenn ich allein mit Gott keine Freiheit habe, erlebe ich auch in Gemeinschaft diese Freiheit vor Gott nicht.
Die beste Vorbereitung für einen Worship Gottesdienst beginnt Zuhause. Wenn du allein und demütig vor Gott trittst, wird er dich für alle anderen Aufgaben segnen und ruhig machen.
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Tags: demut, worship
Liebe ist (3)
„So marriage isn’t all that it is cracked up to be?“ I ask.
„No, it is so much more than I ever thought it would be. One of the ways God shows me how He loves me is through Danielle, and one of the ways God shows Danielle He loves her is through me. And because she loves me, and teaches me that I am lovable, I can better interact with God.“
„What do you mean?“
„I mean that to be in a relationship with God is to be loved purely and furiosly. And a person who thinks himself unlovable cannot be in a relationship with God because he can’t accept who God is; a Being that is love. We learn that we are lovable orunlovable from other people,“ Paul says. „That is why God tells us so many times to love each other.“
Auszug aus Donald Miller: Blue Like Jazz
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Tags: liebe
Liebe ist (2)
Um an die Liebe glauben zu können, muss man sie erfahren. Liebe braucht immer einen Ausdruck. Ich kann sagen „Ich liebe!“, aber solange mein Verhalten das nicht beweist, wird man mir das wohl kaum abkaufen. Liebe muss man zeigen. Liebe muss erkennbar sein. Man kann viel über Liebe reden. Mann kann über Liebe Bücher schreiben, von ihr schwärmen, sich nach ihr sehnen, sich über sie freuen und sie sich wünschen. Um Liebe aber zu erfahren, muss man etwas tun. Entweder ich muss jemandem Liebe zeigen, oder mir muss jemand Liebe zeigen. Und wie drückt sich Liebe aus?
Um an den Gott glauben zu können, muss man ihn erfahren. Gott braucht immer einen Ausdruck. Ich kann sagen „Ich glaube!“, aber solange mein Verhalten das nicht beweist, wird man mir das wohl kaum abkaufen. Gott muss man zeigen. Gott muss erkennbar sein. Man kann viel über Gott reden. Mann kann über Gott Bücher schreiben, von ihm schwärmen, sich nach ihm sehnen, sich über ihn freuen und ihn sich wünschen. Um Gott aber zu erfahren, muss man etwas tun. Entweder ich muss jemandem Gott zeigen, oder mir muss jemand Gott zeigen. Und wie drückt sich Gott aus?
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Tags: gott, liebe
Liebe ist
Liebe kann man nicht sehen, aber die meisten wissen, wie sie sich anfühlt. Man kann Liebe beschreiben, man kann Liebe zeigen, man kann Liebe empfinden. Sehen kann man sie nicht. Nicht so wie einen Keks von der Selma Good Company. Oder wie einen Schuh. Jetzt werden einige sagen „Doch, man kann die Liebe sehr wohl sehen!“ Sie haben auch recht. Liebe kann man sehen, wenn jemand heiratet. Wenn ein Kind geboren wird. Wenn man einem Penner hilft. Ich kann jemanden fragen „Kannst du mir Liebe zeigen?“ und derjenige wird mir dann wahrscheinlich zeigen, wie man sich umarmt.
Gott kann man nicht sehen, aber die meisten wissen, wie er sich anfühlt. Man kann Gott beschreiben, man kann Gott zeigen, man kann Gott empfinden. Sehen kann man ihn nicht. Nicht so wie einen Keks von der Selma Good Company. Oder wie einen Schuh. Jetzt werden einige sagen „Doch, man kann den Gott sehr wohl sehen!“ Sie haben auch recht. Gott kann man sehen, wenn jemand heiratet. Wenn ein Kind geboren wird. Wenn man einem Penner hilft. Ich kann jemanden fragen „Kannst du mir Gott zeigen?“ und derjenige wird mir dann wahrscheinlich zeigen, wie man sich umarmt.
Komisch, dass niemand die Existenz von Liebe in Frage stellt, aber ein Problem damit hat, wenn man von Gott redet.
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Tags: gott, liebe
Integrity Worldwide Image Film
Wir haben jetzt schon einige Filmprojekte hinter uns. Wenn ich genau zähle, gibt es inzwischen 6 Filme die innerhalb der 7 Wochen entstanden sind, die wir nun hier als Praktikanten verbringen. Für die Organisationskommunikation bedeutet das eine Menge. Mit diesen Projekten können wir die expliziten un d umfangreichen Veränderungen in den Einsatzorten Meto und Bundibugyo visuell darstellen.
Ich habe nicht damit gerechnet diese Werke so gestalten zu können. Das alles ging viel schneller als ich erwartet habe. Auch wenn iMovie 09 kein professionelles Programm ist und man an vielen Stellen ziemlich eingeschränkt ist, speziell wenn es um die Bild- und Tonbearbeitung geht, so ist dieses Programm doch sehr stabil und bringt schnell überzeugende Ergebnisse hervor. Ich habe die Software zu 90% genutzt und für den normalen Nutzer ist kein Unterschied zu professionellen Schnittprogrammen zu sehen wie FinalCut. Und das ist sicherlich auch gerade für Non-Profit Organiationen von Bedeutung: die Kosten sollen so gering wie möglich sein, der Effekt in der Öffentlichkeit so maximal wie möglich. Effizienz ist hier ein Schlüsselwort.
In diesen Wochen habe ich aber eben nicht wirtschaftlich gedacht und Dinge auf die Waage gelegt (zumal ich ja auch nicht in dieser Position bin). Bei manchen Dingen muss man tiefer in die Tasche greifen, denn ein Anspruch an mich ist manchmal ebenso wichtig wie denen etwas zu bieten, die in die Organisation investieren. Aber in dieser Zeit haben wir vor allen eins erfahren: das wir beschenkte Menschen sind. Ausgestattet mit Fähigkeiten und Talenten zum Einsatz anderer; unterstützt von Menschen materiell und immateriell, die hohes Vertrauen in kaum erfahrene Hände legen; Selbstlose Zuwendungen von Menschen, die nicht „Bitte“ sagen sondern“Danke“; Einer der alles erneuert, aufbaut und aufrichtet.
Als letztes Projekt ist ein Film entstanden, dessen Ziel es war, ein globales Bild der Non-Profit Organisation Integrity Worldwide zu projizieren. Schier unendliches Film- und Fotomaterial (500GB) standen bereit, um ausgewertet und richtig verpackt zu werden. Hinzu kamen Interviews von allen vier Gründungsmitgliedern, die vor zwei Wochen in den Büroräumen von mir aufgenommen wurden. 3 Std. Material mit Fragen, umfangreichen Antworten und etlichen Stotterern, Neuaufnahmen und Redepausen. Wir entwickelten ein relativ grobes Ablaufkonzept, dass ich in meinem Kopf erweiterte und bereits in fragmenten geformt habe. Erst zwei tage vor der Deadline konnte ich erst wirklich mit dem zusammenpuzzlen der Fragmente beginnen. Ich wußte aber, dass ich das nicht ohne Hilfe schaffen konnte, denn mein Kopf war durcheinander von den bereits gesehenen Bildern und Videoaufnahmen, den Geschichten der Mitarbeiter, den Antworten der Interviewten. Es war ein riesiges Chaos in meinem Kopf, das mich total nervös machte.
Also machte ich mich frei von der Last, das Projekt alleine machen zu müssen. Ich lud einen Profi ein, mir zu helfen. Denn ich bin ein Laie auf dem Gebiet, ein Hobbycutter, ohne praktische Ausbildung, mit wagen und einfachen Konzeptionen. Aber Jesus. Der kann das.
Sobald ich begann, fühlte ich eine Führung, die mich beruhigte. Nach und nach setzte ich die Antworten der Interviews zusammen und fügte die entsprechenden Bilder und Videos hinzu.
Wird fortgesetzt…
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Tags: Film, Kreativ, praktikum
Die 11 bis 12 Apostel

11 oder 12 oder 13?
Letzens habe ich mich ertappt und musste über mich lachen: Wenn ich Gemälde, Skulpturen oder künstlerische Darstellungen von Jesus und den 12 Aposteln sehe, zähle ich gezwundermaßen immer nach, ob es auch WIRKLICH 12 Jünger sind. Vielleicht hat der Künstler sich ja vertan und ich bin der Erste dem es auffällt. Dann kann ich laut ausrufen „Hah! Guck mal! Es sind nur 11! Er hat eine vergessen! Wie peinlich!“
Natürlich ist es noch nie passiert und es wird so nicht passieren. Jeder Künstler der Jesus mit seinen 12 Aposteln malen will, wird auch 12 Apostel malen, es sei denn er hat bewusst einen unterschlagen (meistens ist das Judas).
Ich fühle mich dadurch aber jung geblieben.
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Tags: apostel
Integrity Short Image
Seit letzter Woche saß ich an einem Short Image Film für Integrity. Ich habe das Footage von Afrika auf 3 Minuten zusammengeschnittem um zu zeigen, was Integrity dort macht. Uns war es wichtig zu zeigen, dass da unten was abgeht und die Menschen happy sind. Viele Organisationen versuchen mit Emotionen und Druck auf die Tränendrüse ein Mitleidsgefühl bei den Spendern zu erreichen. Wir denken einfach: das ist nicht die Kultur, die wir auf unseren Reisen erlebt haben. Diese Menschen sind fröhlich und freuen sich natürlich über Hilfe, aber sie sind sehr selbstständig und vor allen Dingen sehr engagiert wenn es darum geht anzupacken. Diese Menschen sind sehr belastbar und die meiste Zeit fröhlich. Wir glauben wir konnten mit diesem Short Movie genau diese Eindrücke festhalten.
Ich habe den Film mit iMovie o9 geschnitten und einen Song des neuen MuteMath Albums unterlegt. Hier ein paar Screenshots vom Film.






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Tags: Film





